ÜBER MINA
ICH BIN
MINA.
Die MINA Methode habe ich selbst entwickelt, und ich lebe sie auch.
In der Lockdown-Zeit habe ich angefangen, mich richtig in das Thema Ernährung einzulesen. Daraus wurden Jahre, in denen ich gelesen, ausprobiert und wieder verworfen habe, bis ich für mich verstanden hatte, wie sich Ernährung gerade für Frauen ab 40, in den Wechseljahren und danach alltagstauglich strukturieren lässt.
Was ich dabei gemerkt habe: Es muss nicht ständig um Punkte, Kalorien und Zählen gehen. Wenn das Essen eine klare Struktur hat, kann dieses ständige Rechnen im Kopf leiser werden. Genau das war mir wichtig.
Heute arbeite ich mit Frauen, die lange für alle anderen da waren und sich dabei selbst aus den Augen verloren haben. Die im Spiegel jemanden sehen, den sie nicht mehr ganz wiedererkennen. Und die nicht wissen, woran es eigentlich hakt, weil schon so vieles nicht funktioniert hat.
Genau da fange ich an.

WIE DIE MINA METHODE ENTSTANDEN IST
DIE METHODE IST NICHT AM SCHREIBTISCH ENTSTANDEN, SONDERN AUS MEINEM EIGENEN LEBEN.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, mich selbst ein Stück verloren zu haben. Das kam nicht über Nacht, es schlich sich ein, wie bei vielen Frauen: Man kümmert sich um andere, funktioniert, arbeitet, erledigt, was eben zu erledigen ist. Und dann steht man eines Tages vor dem Spiegel und denkt: Wann bin ich eigentlich hintenüber gefallen?
Bei mir zeigte sich das nicht nur im Kopf, sondern auch in meinem Verhältnis zu meinem Körper. Wie viele andere habe ich mich immer wieder mit Ernährung und Gewicht beschäftigt. Je länger ich mich damit befasste, desto klarer wurde mir aus meiner eigenen Erfahrung: Das Problem ist häufig nicht fehlende Disziplin. Wer immer wieder gegen Hunger und Gewohnheiten ankämpft, hat es unnötig schwer.




Das wollte ich verstehen. Also habe ich mich weiter mit Sättigung, Ernährungsstruktur und gesundem Älterwerden beschäftigt.
Besonders interessiert haben mich auch die sogenannten Blue Zones – Regionen, die häufig im Zusammenhang mit einem langen und aktiven Leben untersucht werden. Für meine eigene Küche habe ich daraus keine starre Regel, sondern eine einfache Richtung mitgenommen: viel Natürliches und Pflanzliches, eine sinnvolle Eiweißquelle, passende Fette und Mahlzeiten, die wirklich zufrieden machen.
Daraus und aus meinen eigenen Erfahrungen wurde nach und nach die MINA Methode. Keine weitere Diät, sondern eine alltagstaugliche Ernährungsstruktur: ohne Kalorienzählen, ohne starre Regeln und ohne ständig ans Essen denken zu müssen.
DREI GEDANKEN TRAGEN DAS GANZE
- satt werden statt ständig verzichten
- den Körper mit abwechslungsreichen Lebensmitteln versorgen
- eine Ernährungsstruktur finden, die zum eigenen Leben passt


Was dann passierte, hat mich selbst überrascht. Es veränderte sich nicht nur mein Körpergefühl. Ich habe Dinge gewagt, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte, und noch einmal neu angefangen. Dabei habe ich gemerkt: Veränderung ist keine Frage des Alters.
Deshalb geht es heute um mehr als ums Essen. Die Ernährung ist oft nur der Einstieg. Viele Frauen entdecken auf dem Weg etwas anderes: dass es nie zu spät ist, wieder bei sich selbst anzukommen. Darum geht es – sich im eigenen Körper und im eigenen Leben wieder wohler zu fühlen.
NEUGIERIG, WIE DAS KONKRET AUSSIEHT?